Alt 19.08.2013, 10:49   #1
Blumfeld
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LaBelle

Moin,

endlich will ich sie jetzt in Angriff nehmen.
Weiß noch jemand wie die RAL Farbe der ersten LaBelle war?
Und an alle die sie schon gebaut haben, gibt es etwas worauf man beim Bau achten sollte?

Danke im voraus.

Blumfeld
*DermitdenHolodecks*
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Alt 19.08.2013, 15:15   #2
zxlimited
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Hallo Mathias,

guksch Du: http://www.visaton.de/vb/showthread....ighlight=belle

RAL 3007 "Schwarzrot"

Steht der Belle echt gut Ich hab mich mittlerweile auch zu 99% dazu durchgerungen, dass meine Belles auch in Schwarzrot erstrahlen sollen

Viel Erfolg beim Bau und viel Spaß mit den Teilen! Die Pentatöne behältst Du aber, oder?

Gruß, Martin
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Alt 19.08.2013, 19:38   #3
Blumfeld
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Martin?
Ich dachte du bist von Visaton weggegangen?
Jetzt bin ich ganz perplex...

Ja die Pentaton behalte ich natürlich. Dazu gäbe es inzwischen viele Anekdoten zu erzählen. Viele lustige kleine Geschichten. Inzwischen waren hier wohl so ca. 100 Leute zum Hörtest (auch aus dem Hifi und Analog Form, aber niemand aus diesem Forum)und du hast dir Deinen Champagner redlich verdient. Wir haben uns inzwischen darauf geeinigt, das der "Holodeck Effekt" ein Höreindruck "wie mit Kopfhörern" ist. Es war hier noch keiner Unbeeindruckt.

Die LaBelle baue ich für einen Freund, der den Platz für eine Pentaton nicht hat. Und da ist sie natürlich die einzige Alternative...

Oh, Mann gleich kommt walwal, ich ahne es.

Herzlichste Grüße aus dem Norden

P.S. Das ich inzwischen nur noch Analog höre wusstest du schon, oder?
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Alt 19.08.2013, 22:16   #4
yoogie
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Zitat:
Zitat von Blumfeld Beitrag anzeigen
Oh, Mann gleich kommt walwal, ich ahne es.
Falsch!

Zitat:
Zitat von Blumfeld Beitrag anzeigen
Und an alle die sie schon gebaut haben, gibt es etwas worauf man beim Bau achten sollte?
Die nächsten Gehäuse würde ich lieber etwas tiefer, dafür noch mit ein paar Streben drin bauen, wegen gleichem Volumen. Der Klopftest bei Locutus zu Hause, meine nach Bauplan, seine aus Bambus, war sehr aufschlußreich. Ich war schwer beeindruckt, er hatte ein Grinsen im Gesicht.

Zur Zeit helfe ich einem Forumskollegen ein La Belle Center Gehäuse zu bauen, dann später noch eins für Martin, auch bei diesem Gehäuse hat die Innenauskleidung des MT/HT Teils mit Bitumen und Alublech eine hörbare Verbesserung beim dagegen klopfen gebracht. Also ein minimaler mehraufwand beim Gehäuse werde ich in Zukunft gerne machen.


Zitat:
Zitat von Blumfeld Beitrag anzeigen
*DermitdenHolodecks*
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Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
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Alt 19.08.2013, 22:44   #5
markus7
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^ Wie stehen Gehaeuse-Klopftest und Uebertragungsverhalten einer Lautsprecherbox miteinander in Verbindung?
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Markus
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Alt 20.08.2013, 00:05   #6
yoogie
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Keine Ahnung, aber es macht einen guten Eindruck und ist sicher nicht falsch.

Beim lauteren hören bei Locutus konnte man mein Gehäuse leicht vibrieren fühlen, seins war dagegen tot. Falls also schwingende Gehäusewände Schall abstrahlen sollten, muß ein steiferes besser sein. Oder?

Die Ma Belle Gehäuse von RainerG mit aufgedoppelten Gehäusewänden haben sich auch weniger bewegt, als die Kisten nach Original Bauplan.

Nicht gemessen, aber alles selbst gefühlt.
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Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
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Alt 20.08.2013, 07:57   #7
markus7
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^ Das Fuehlen ist schon eine Messung, wenn auch eine sehr grobe. Vielleicht auch eine sehr ungeeignete, weil hoerbare Resonanzen so gar nicht entdeckt werden koennen?
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Markus
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Alt 20.08.2013, 10:05   #8
zxlimited
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Zitat:
Zitat von Blumfeld Beitrag anzeigen
Martin?
Ich dachte du bist von Visaton weggegangen?
Jetzt bin ich ganz perplex...

Ja die Pentaton behalte ich natürlich. Dazu gäbe es inzwischen viele Anekdoten zu erzählen. Viele lustige kleine Geschichten. Inzwischen waren hier wohl so ca. 100 Leute zum Hörtest (auch aus dem Hifi und Analog Form, aber niemand aus diesem Forum)und du hast dir Deinen Champagner redlich verdient. Wir haben uns inzwischen darauf geeinigt, das der "Holodeck Effekt" ein Höreindruck "wie mit Kopfhörern" ist. Es war hier noch keiner Unbeeindruckt.

Die LaBelle baue ich für einen Freund, der den Platz für eine Pentaton nicht hat. Und da ist sie natürlich die einzige Alternative...

Oh, Mann gleich kommt walwal, ich ahne es.

Herzlichste Grüße aus dem Norden

P.S. Das ich inzwischen nur noch Analog höre wusstest du schon, oder?

Dem Forum und meinen Schätzchen bleibe ich selbstverständlich treu, egal wo ich meine Brötchen verdiene

Freut mich zu hören, dass Du noch immer große Freude an Deinen Pentaton hast, und diese auch mit anderen teilen kannst!

Der Wal wird hier nicht auftauchen, bei hoffnungslos überzeugten Breitbandanhängern weiß er von vornherein, dass er keine Chance hat
Aber ich muss dazu etwas einwenden: Wenn jemand den Platz für eine Pentaton nicht hat, deren Klang aber liebt, dann sollte er sich in erster Linie bei den Solos umschauen. Die LaBelle ist toll, keine Frage, aber eine Solo20 mit zusätzlichem kleinen Sub kommt eher an den Charakter der Pentaton ran. Auch eine Solo100 macht ganz alleine schon richtig was her. Außerdem, sollte dieser Freund ein Hardcore-Analoger sein mit schwachem Röhrenverstärker, dann ist die Belle komplett ungeeignet. Bei dem Wirkungsgrad sollten es schon 100W oder mehr sein.
Versteh mich nicht falsch, ich will Dir die LaBelle keinesfalls ausreden. Wenn ihr euch das gut überlegt habt und genau so etwas wollt, dann ist alles bestens. Wenn es aber hauptsächlich darum geht, möglichst viel vom Flair der "Holodecks" mitzunehmen, dann gibt es vielleicht andere, bessere und deutlich günstigere Varianten.

Beste Grüße, Martin
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Alt 20.08.2013, 11:59   #9
Blumfeld
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@yoogie

Ich wollte Innen Bitumen und 2,3 Querstreben unter Spannung einbauen, meinst du das reicht? Sonst hätte ich gerne den Link zum Bau der Bambusboxen dann mache ich mich da mal schlau.

@Martin

...ich war nur überrascht das du hier als "Moderator" ausgewiesen bist. Das ist eher ungewöhnlich für einen "Ex".
Danke für Deine Tipps, aber das ist schon in Ordnung mit den LaBelle. Der "Freund" hat "Watt" satt und braucht etwas mit wesentlich weniger Bündelung. Außerdem will ich sie unbedingt hören und so kann ich sie neben die Pentaton stellen und Vergleichen...

Ach ja die guten alten Pentaton. Manchmal bedauere ich Dich da du sie nicht selbst hast. Da hast du etwas schönes entwickelt. Das ganze Potential erschloss sich mir erst nach einiger Zeit. Wie gesagt, Ende des Jahres stellte ich auf eine Analoge Kette um. Und dann kehrte privat Ruhe ein. Und ich hörte jeden Abend eine Platte. So zwischen 23:00 Uhr und 24:00 Uhr. Und da erst zeigt die Pentaton was sie kann. Wenn man sie LEISE hört und keine Nebengeräusche mehr im Haus sind.
Der "Holodeck Effekt" oder wie ich damals schrieb "Pentaton ist Hören in 3D" ist ja das hervorstechendste Merkmal der Pentaton. Es gibt bestimmt viele Lautsprecher, die linearer sind oder knackiger oder was weiß ich, aber dieses Raumgefühl ist wirklich einzigartig. Und das haben hier alle nachvollziehen können. Ich schätze mal die Hälfte der Leute die hier zum Hörtest waren waren "Profi´s", also mit langer Hörerfahrung. Und fast alle gingen davon aus das sowohl die Center als auch die HINTEREN Surroundlautsprecher mit angeschlossen waren ! Das sagt doch eigentlich alles. Die Pentaton machen eben nicht nur eine Bühne zwischen den Lautsprechern, sondern einen Raum und man hört "Sachen" neben sich und manchmal (wie bei Hendrix´s "1983") auch HINTER sich.

Und dieser "Effekt" bleibt schönerweise erhalten wenn man die Lautsprecher leise macht. Und so sitze ich abends (oft mit einer Gerstenkaltschale )
und habe das Gefühl ich sitze hinter dem Toningenieur und bin live bei der Aufnahme dabei. Und ich muss alle Platten die ich je gehört habe neu hören weil es immer etwas zu entdecken gibt. Und wenn dann so "Sachen" passieren, das man z.B. einen Schuh auf dem Parkett schaben hört, ganz leise natürlich, oder wie auf einer Jazzscheib, wo eine Person durch den Aufnahmeraum geht (die selbst keinen Laut produziert, man sie aber orten kann weil sich der Schall der Instrumente verändert) dann stehen mir die Nackenhaare ab.
Das ist Musikhören.

Und ein, zwei "Anekdoten" von den Hörtest´ kann ich ja auch zum besten geben.

Zum Beispiel:

Eine Freundin von mir hatte einen neuen, sagen wir "Lover".
Der war ziemlich Musikfanatisch und hatte zu Hause so "Sachen" für ca. 25.000 Euro. Unter anderem wohl Klipsch Hörner. Dem hatte sie erzählt, das sie einen Bekannten hat, der sich "Boxen" selbst gebaut hat. Und er kam also und wollte sich das ganz Gönnerhaft anhören. Ich muss dazu sagen, das mir der Mann nicht ganz so sympathisch war wie es vielleicht hätte sein sollen. Nun ja, nach einem Vorgespräch in dem er viel von seiner Anlage geredet hat und das er ja "Hi-Ender" und so sei und das seine ganzen Kumpel immer zu ihm kähmen, wenn sie neue CD´s gekauft hatten, um zu hören, wie es dann klingen könnte und einem sanften Lächeln von ihm als ich erzählte das ich nur einen 400 Euro AVR hatte, gingen wir dann ins Wohnzimmer. Ich dachte mir denn nun so, das ich bei ihm keine sonderlich große Rücksicht nehmen müsste und wechselte auf mein Nagaoka MP 20...
Ich fragte ob er Pink Floyd kenne und er bejahte (und er hätte natürlich auch alle "LP´s" von denen). Ich legte Wish you where here auf.
Ich sah wie er zwischendurch nach Luft schnappte.
Brutales Schweigen.
Ich dachte mir dann, das er nicht lange bleiben würde und verkürzte den Prozess und legte die 3. Seite von Cassandra Wilson´s "Light ´til dawn" auf.

Nach 3 Tagen bekam ich einen Anruf von meiner Freundin. Was ich denn mit Ihrem Typen gemacht hätte. Seit 3 Tagen hantierte der in seiner Wohnung. Risse an der Anlage rum, schiebe seine Klippschhörner hin und her und machte wohl keinen Eindruck.
Naja, die Beziehung ging dann auch in die Brüche, was ehrlich gesagt, nicht Schade war...
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Alt 20.08.2013, 13:01   #10
markus7
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A propos Pentaton, was zeigen die einzelnen Kurven?



P.S. "Unter Spannung" wuerde ich das Gehaeuse nicht setzten. Es wird dann wohl eher zum Resonieren neigen.
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Markus
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Alt 20.08.2013, 13:06   #11
krabat
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zur frage, was gehäusevibrationen mit dem übertragungsverhalten zu tun hätten - konkret! und ob ein "klopftest" einen etwas darüber lernen lässt.

Zitat:
Zitat von yoogie Beitrag anzeigen
Keine Ahnung, aber es macht einen guten Eindruck und ist sicher nicht falsch.
Beim lauteren hören bei Locutus konnte man mein Gehäuse leicht vibrieren fühlen, ...
Nicht gemessen, aber alles selbst gefühlt.
gehäusevibrationen sind unvermeidlich. sofort wirft sich die frage auf, wieviel ist zu viel? die ist beantwortet worden: -20..30db relativ zum direktschall ist nicht zu viel. und: es stört auch nur, wenn das vibrieren schmalbandig resonant ist. von vorteil scheint eine ausführung mit deutlichen versteifungen (ausgeschnittene kragen oder dünne latten helfen mal nix) in der nähe des basstreibers zu sein. der rest kann weich sein, und sollte leicht sein. eine rigorose bedämpfung des gehäuseinnenvolumens, also der luft ist unbedingt erforderlich.

klopftests sind völlig ungeeignet! es kann gezeigt werden, dass gehäusewände eher auf den resonanzmoden der enthaltenen luft mitschwingen, und kaum in eigenschwingungen geraten. pathologisch, heisst "krank" sind gehäuse, bei denen die plattenresonanz der wand und eine volumenresonanz zusammenkommen. aber: gerade das kann man kaum planen, weil im allgemeinen die resonanzen der platten nach hertz und nieren nicht berechenbar sind.

ein vorgehen, das die platten-mitschwingungen (es sind eben im allgemeinen nicht die eigenresonanzen der wand) von vorneherein durch bitumen und was weiss ich zu bedämpfen ist ein schrotschuss auf einen spatz auf dem dach. oder noch mehr: wunschdenken.

testgehäuse machen, resonanzen der gehäusewände am konkreten objekt messen! gegenmassnahmen: gehäuseunterteilungen etc ... nur mit dieser art planender, experimenteller, intelligenter sorgfalt kommt man letztlich zum ziel.
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Alt 20.08.2013, 13:47   #12
Blumfeld
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@krabat

Also, nichts machen?
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Alt 20.08.2013, 15:48   #13
zxlimited
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Markus: die einzelnen Kurven zeigen, wie bei allen VISATONschen Bauvorschlägen, die einzelnen Zweige der Box. In diesem Falle also grün der unbeschaltete B200 in der Mitte, rot die angrenzenden beiden BG20 (#2 und 4), und schließlich blau die beiden äußersten BG20 (#1 und 5).
Schwarz ist dann die Summenkurve mit allen 5 Treibern. Der aufmerksame Betrachter stellt jetzt natürlich sofort fest, dass da unter 100 Hz was nicht stimmen kann. In der Tat habe ich ab 100 Hz abwärts eine Nahfeldmessung (ca. 0,5m) angefügt, da der RAR bei 3m Abstand in dem Bereich nur noch Murks fabriziert, was man an den Einzelkurven deutlich sieht. Die 3m wiederum waren nötig, da bei der immensen Ausdehnung der Box alles darunter phasenmäßig Murks fabriziert. Für jeden Zweig einzeln eine zusammengesetzte Kurve aus Nahfeld und Fernfeld zu erstellen war mir schlicht zu aufwändig
Ach ja, die linealglatte braune Linie ganz unten ist nicht der Impedanzgang eines 3,9 Ohm Zementwiderstands, sondern tatsächlich der der gesamten Box


Blumfeld: schöne Geschichte mit dem Ex-HighEnd-Lover
Und echt faszinierend, Deine Beobachtungen mit der Person im Aufnahmeraum etc. Schon krass was man mit einer richtig guten Anlage alles hören kann!
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Entwicklungsingenieur für Lautsprecher
zxlimited ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2013, 16:22   #14
markus7
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^ Danke fuer die Info. Hast Du die Box seinerzeit auch unter Winkel vermessen?
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Markus
markus7 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2013, 17:32   #15
krabat
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zum gehäusebau und zu besonderen dämmungen:

Zitat:
Zitat von Blumfeld Beitrag anzeigen
Also, nichts machen?
ohne testgehäuse lohnen sich meiner erfahrung nach keine weiteren massnahmen. man weiss sonst einfach nicht, was man tut! allerdings profitieren wohl fast alle lautsprecher von einer stärkeren bedämpfung der inneren luftresonanzen.
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